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Leserbrief zu „Nicht im Geheimen“ von Heinrich Wefing

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In Panik, seinen nächsten Karrieresprung zu verpassen, da die Umfragen bei CDU-Anhängern und in der Gesamtbevölkerung ihm keine realistischen Chancen auf den Parteivorsitz der CDU versprechen, holt Jens Spahn nun zum großen Angriff auf die Kanzlerin aus. Obwohl er sich sonst nie zum UN-Migrationspakt geäußert hat und dieser von der Bundesregierung, der er selbst seit 2015 angehört, entscheidend mit initiiert wurde, will er wenige Tage vor der geplanten Unterzeichnung in Marokko auf dem CDU-Parteitag über diesen Pakt abstimmen lassen. Er reiht sich damit in die Politik von Trump, Kurz und anderer nationalistisch agierender Regierungschefs ein und nimmt den Sturz seiner „Parteifreundin“ Kanzlerin Merkel bewusst in Kauf. Sollte er damit Erfolg haben, wird Herr Gauland ihm danken, dass es ihm wieder einmal gelungen ist, die CDU/CSU vor sich herzutreiben. Jens Spahn handelt aus persönlichen Motiven verantwortungslos. – Winfried Wolf

Leserbrief zu „Zwischen Kopf und Körper“ von Martin Spiewak

Mit Interesse habe ich den Artikeln zur Geschlechtsdysphorie gelesen. Passend zu dem Artikel beginnt heute in Weimar auch die Jahrestagung der pädiatrischen Endokrinologie und Diabetologie, ich bin gespannt, ob über den Artikel diskutiert werden wird. Als pädiatrischer Endokrinologe und Diabetologe arbeite ich mit Trans-Jugendlichen zusammen, leider kommen in ihrem Artikel „nur“ Kinder- und Jugendpsychiater zu Wort und keine Kinderendokrinologen, die für die hormonelle Therapie zuständig sind. Das Thema wird aus meiner Sicht, gerade weil es aktuell so wichtig ist, viel zu kurz abgehandelt, so dass aus meiner Sicht viele Aspekte missverständlich sind.
Bei Transidentität kümmert sich ein multidisziplinäres Team um die Jugendlichen, bestehend aus vielen Akteuren (u.a. Kinder- und Jugendpsychiater, Kinderendokrinologe, Chirurg etc.), welche gemeinsam, zusammen mit den Jugendlichen, jeden weiteren Schritt besprechen und planen. Ein großes Problem ist, dass man für die Behandlung der Geschlechtsdysphorie keine Genehmigung oder Erlaubnis braucht. Sprich jeder, der Interesse daran hat, darf die Patienten auch behandeln. Aus meiner Erfahrung heraus liegt hier ein sehr großes Problem. Als Kinder- und Jugendpsychiater braucht man sehr viel Erfahrung, um die einzelnen Fälle, wie in dem Artikel beschrieben, differenzieren zu können. Wer ist wirklich trans-, wer homosexuell oder anderes? Wir arbeiten mit einem sehr guten Kinder-und Jugendpsychiater zusammen, aber es kommt vereinzelt auch vor, dass sich Jugendliche bei uns zur Hormontherapie vorstellen, die z.B. bei einem Erwachsenenpsychiater oder bei einem unerfahrenen Kinder- und Jugendpsychiater gewesen sind. Bei diesen Patienten sind wir mit dem Start einer Hormontherapie dann sehr vorsichtig.

Natürlich stimmt es, dass die Fallzahlen zur Zeit steigen, das mag auch an einem gewissen Hype liegen. Aber allen „wirklich“ Betroffenen tut der Artikel ein wenig Unrecht. Die Kinder und Jugendlichen haben meist seit frühester Kindheit den Leidensdruck im falschen Körper geboren worden zu sein. Dass Jungen auch mit Puppen spielen und Mädchen auch Ritter (um es etwas überspitzt zu formulieren) und dass dieses Spielverhalten auch häufiger vorkommt, gehört zur Kindheit dazu. Wenn sich die Familien bei uns erstmalig vorstellen, ergibt sich aber meist ein Bild aus vielen Erlebnissen, die alle für sich genommen nicht auffällig sind, die aber auf Grund ihrer Häufigkeit und Kontinuität über viele Jahre seit dem Vorschulalter sehr eindeutig sind. Noch ein Kommentar zur Wortwahl. Man spricht nicht mehr von Geschlechtsumwandlung, sondern von Geschlechtsangleichung. Jetzt wird es zwar philosophisch, aber das Geschlecht der Jugendlichen ist eindeutig, der Körper (also das biologische Geschlecht und/oder das genetische Geschlecht) passen jedoch nicht dazu. Geschlecht ist nichts eindeutiges, es gibt ja auch Fälle von DSD-Patienten (disorders of sex development) die z.B. biologisch weiblich, aber genetisch männlich sind. Unser Verständnis von Geschlecht (Was ist Geschlecht? Wie wird Geschlecht definiert?…) ist im Umbruch, aber das führt hier zu weit. – Max Braun

Leserbrief zu „Brexit Schafft sie das?“ von Matthias Krupa

Gibt es nur Brexit?
Für das Verbleiben gibt es keinen Namen. Wenn über Brexit yes or no berichtet wird, sollte es besser heißen Brexit or Bramiliy. Dann würde deutlicher, worum es geht. Die Europäische Union als Familie, in der man füreinander einsteht. – Jürgen Nagorny

Leserbrief zu „Reichtum verpflichtet“ von Mark Schieritz

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Angesichts der Tatsache, dass es in Deutschland mehr als eine Million Millionäre gibt, wozu z. B. auch die Besitzer von Einfamilienhäusern in günstiger Lage zählen, und während doch kaum jemand den Medien- stars und Profifußballern ihren Reichtum neidet, erscheint die Diskussion über die Vermögensverhältnisse des Herrn Merz einigermaßen skurril. Befremden löst wohl eher die Tatsache aus, dass er sein Geld als Aufsichts- und Beirat sowie Berater diverser Firmen aus völlig unterschiedlichen Branchen verdient. Es liegt nahe, dass es dabei weniger auf seinen Rat als auf das Ausnutzen seiner politischen Beziehungen und Einfluss- möglichkeiten ankommt. Eine solche Strippenzieherei mag absolut legal sein, einem zukünftigen Kanzlerkandidaten steht sie jedoch nicht so gut an. – Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Heilmann

Leserbrief zu „Zwischen Kopf und Körper“ von Martin Spiewak

Ich bin entsetzt! Enttetzt darüber, einen solch unreflektierten Artikel, überladen mit Floskeln und Halbwissen zu einem solch hochsensiblen Thema in Ihrer Zeitung zu finden. Bereits nach dem Lesen der Unterüberschrift und der Wortwahl „Modetrend“, war mir klar, auf was der Artikel hinauslaufen wird. Und ich wurde in meiner Annahme bestätigt. Ich frage mich, ob Hr. Spiewak sich überhaupt ausführlich und wissenschaftlich mit dem Thema Transidentität beschäftigt, oder sich einfach nur gesammeltes Halbwissen angelesen hat. Die Biologie ist nämlich keinesfalls „eindeutig“! Die Gonaden als DAS spezifische Merkmal auszuwählen, um das Geschlecht eines Menschen festzulegen, ist mehr als defizitär. (Es gibt nämlich auch Menschen, die beiderlei Geschlechtsorgane haben: intersexuelle Menschen mit Einführung des Dritten Geschlechts neuerdings als „divers“ bezeichnet). Dass das Gehirn bei der geschlechtlichen Entwicklung eine entscheidende Rolle spielt, lässt Hr. Spiewak einfach unter den Tisch fallen. Die körperliche Entwicklung des Geschlechts findet im Mutterleib zeitlich vor der Geschlechtsentwicklung des Gehirns statt, daher kann eine scheinbare Inkongruenz zwischen dem empfundenen Geschlecht und der geschlechtlichen Ausbildung des Phänotyps entstehen. Dies wird als Transidentität bezeichnet – im Übrigen der Fachausdruck, der die Sichtweise der Betroffenen am besten beschreibt, weil sie nicht ihr „Geschlecht wechseln“, sondern ihr Äußeres Erscheinungsbild an das innerlich empfundene Geschlecht anpassen.

Zur weiteren Information für Hr. Spiewak: Die WHO hat am 20. Juni 2018 Transidentität/Geschlechtsidentitätsstörung aus der Liste der „Krankheiten“ gestrichen. Die ansteigenden Zahlen mit einem „Virus“ zu vergleichen ist also mehr als unangebracht, wenn man bedenkt, was betroffene Menschen in der Vergangenheit erdulden mussten, aufgrund einer intoleranten Gesellschaft. Die ansteigende Rate überhaupt als „Problem“ zu charakterisieren, ist ein Skandal! Ist es denn ein Problem, dass die Betroffenen nicht mehr gezwungen sind, in einer Lüge zu leben oder sich als Ausweg in das Rotlicht-Milieu flüchten zu müssen? Ist es ein Problem, dass die Betroffenen sich nicht mehr selbst das Leben nehmen, weil sie den Zustand einfach nicht mehr ertragen können, nicht der/diejenige sein zu dürfen, die sie wirklich sind? Ein offenes Bewusstsein für wachsende Toleranz in einer Gesellschaft ist niemals ein Problem! Genauso gut könnte Hr. Spiewak die Frage stellen, wieso sich so viele Menschen als homosexuell outen. Lächerlich!Ich stimme dem Autor zu, dass das Internet sicherlich eine große Rolle bei den wachsenden Zahlen spielt, aber dies ist kein Nachteil. Junge Menschen bekommen dadurch viel früher die Erkenntnis, was mit ihnen los ist und können dementsprechend früher Maßnahmen zur Angleichung einleiten, was den Leidensdruck erheblich mildert.

Hr. Spiewaks Artikel erweckt den Anschein, dass die Maßnahmen einfach zu bekommen seien, dabei verschweigt er, dass diese nur unter ständiger Pschologischer Begleitung durchgeführt werden dürfen und dass der jahrelange Spießroutenlauf durch die Instanzen für eine Personenstandsänderung ein regelrechter Kraftakt für die Betroffenen und deren Familien ist, weil sie sich immer wieder vor wildfremden Menschen glaubhaft rechtfertigen müssen, wer sie eigtl. sind und dabei intimste Details von sich preisgeben müssen. Die Schlussfolgerung jeden Fall als „individuell und ergebnisoffen“ zu behandeln, ist ein überflüssiger Witz, weil die unterschiedlichen Ärzte sich der besonderen Intensität und Sensibilität des Themas bewusst sind und strenge gesetztliche Vorgaben ein „rasantes Massenabfertigen“ in Deutschland überhaupt nicht möglich machen. Der ganze Artikel von Hr. Spiewak ist in seinem Kern also überflüssig! Ich hätte mir bei diesem Thema viel mehr Reflektion und v.a. Einfühlungsvermögen von Seiten des Autors gewünscht. und empfehle ihm zur Aufarbeitung seines Defizits das Buch Geschlechtsdysphorie, Transidentität und Transsexualität im Kindes- und Jugendalter (München 2016) von dem Arzt Wilhelm Preuß sowie das Buch Transsexualität und Transidentität (Göttingen, 2016) von Udo Rauchfleisch. – Jasmin Mannschatz

Leserbrief zu „Leicht entzündlich“ von Mohamed Amjahid und Elisabeth Raether

Für mich ist es unerklärlich, dass eine Demonstrantin wie folgt beschrieben wird: “Priscillia Ludosky, 33, schwarz, die in einem Vorort von Paris wohnt”. Welche Rolle spielt dabei ihre Hautfarbe? Welchen Mehrwert bekommt der Leser durch dieses Detail? Um diesem Stil gerecht zu werden, hätte man im weiteren Verlauf bei der Beschreibung des Lkw-Fahrers Eric Drouet “ebenfalls 33, weiß” anhängen müssen. Hier entschied man sich jedoch dagegen. Warum ? – Anton Buchholz

Leserbrief zu „Über Sportlerinnen und Sportler“ von Harald Martenstein im ZEIT Magazin

Selbst wenn man berücksichtigt und zugesteht, dass Sie als Glossist eher mit einem breiten Säbel als mit einem schlanken Florett hantieren, und auch dann, wenn einem Ihre schon als ein wenig obsessiv erscheinende Auseinandersetzung mit dem „Gender“-Phänomen bekannt ist, muss man Ihrer Darstellung zu der Arbeit von Hill entschieden widersprechen. Der Referee-/Review-Prozess war in diesem Fall so kompliziert, dass dessen vollständige Darstellung den Raum von mindestens dreien Ihrer Glossen ein- nehmen würde, daher nur soviel: Die Autoren Hill und Tabachnikov hatten ihre Arbeit ursprünglich bei einer rein theoretischen mathematischen Zeitschrift eingereicht. Es geht darin aber nicht um Mathematik. sondern um eine ganz spezielle Anwendung. Diese Anwendung ist aber wissenschaftlich mehr als zweifelhaft. Neben mehreren anderen Kritikpunkten gibt es den berechtigten Einwand, „you cannot ignore genetics and make evolutionary conclusions.“ Ich will nicht ausschließem, dass manchen der Kritiker auch die „politische“ Aussage in der Arbeit von Hill nicht gefallen hat. Aber entscheidend für die Ablehnung war und ist, dass Hills mathematisches Modell ungeeignet und seine Interpretationen daher nicht schlüssig sind. Und Sie brauchen dennoch nicht verrückt zu werden („Es macht mich verrückt, wenn man nicht die Wahrheit sagen darf.“): Die Arbeit von Hill „An Evolutionary Theory for the Variability Hypothesis“ ist ganz einfach im Internet nachzulesen. – Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Heilmann

Leserbrief zu „Von wegen Liebe“ von Elisabeth Raether

147 Frauen wurden 2017 von ihren Partnern umgebracht, von den Tätern waren 68% Deutsche und 32% Ausländer. Die Autorin bemerkt in dem Artikel, dass der Täteranteil unter Ausländern im Vergleich zu Deutschen l e i c h t erhöht sei. Je nachdem, ob man unter Ausländer die mit Migrationshintergrund dazuzählt oder nicht, beträgt aber der Anteil der Ausländer an den Tötungen das Vier- bis Achtfache gegenüber deutschen Tätern. Ich hoffe nur, die Erwähnung einer l e i c h t e n Erhöhung war nur ein Versehen, man müsste sonst von der bewussten Verbreitung von Unwahrheiten sprechen. – Dr. Werner Kohlhauer

Leserbrief zu „Über Sportlerinnen und Sportler“ von Harald Martenstein im ZEIT Magazin

Martenstein macht es verrückt, wenn man nicht die Wahrheit sagen darf. Der Tennisspieler McEnroe meinte, die Tennisspielerin Serena Williams sei schlechter als Männer im Tennis, nehme dort vielleicht Platz 700 ein. Nach seiner Aussage im US-TV wurde McEnroe unverzüglich in Beugehaft verbracht und wartet auf sein Verfahren, beruflich ist er ruiniert, und weil Martenstein das zum Kotzen findet, ist wahrscheinlich auch er in Gefahr? Wahrheit ist: McEnroe geht es, soweit ich weiß, bestens und Martenstein wird weiter manch ziemlich doofe Kolumne schreiben. Mich macht es verrückt, dass selbstgewählte Eingleiser was sagen, um dann zu sagen, das darf man nicht sagen. Sie dürfen und tun es. Sie haben danach nur andere Meinungen auszuhalten, mehr nicht. Kein Gefängnis, wie in vielen anderen Staaten, keine Arbeitslosigkeit – nur andere Meinungen! Was ist dagegen zusagen? McEnroe teilt seine Auffassung zigtausend Fernsehzuschauern mit, Martenstein seinen Zeitlesern und ist nach seiner Logik bereits vorausschauend gekränkt, weil viele Menschen eine andere Auffassung haben und das mitteilen? So wenig klug kann der Kolumnist doch gar nicht denken, um nicht zu erkennen, dass er Gefahr läuft einer Agenda aufzusitzen, die allein das gesellschaftliche Klima zum Ziel hat.

Das Thema selbst ist mir eigentlich zu banal und egal. Trotzdem: Martenstein argumentiert unlauter. Serena Williams habe fast das Gleiche wie McEnroe gesagt und sei später dann eingeknickt. Serena hat gesagt: Männertennis sei etwas völlig anderes als Frauentennis. Aber das gerade hat McEnroe nicht gesagt, sondern Serena ins Männertennis geranglistet. Kann man machen, darf man machen, muss man nicht machen. Die Voraussetzungen – sagt Martenstein anfangs selbst – sind unterschiedlich, sagt ja auch Frau Williams. Sport lebt von gleichen Voraussetzungen im Wettkampf, manch Autorennfahrer muss Gewicht hinzupacken, Skispringeranzüge sind auf den Zentimeter genau vermessen, Doping wird (wenn auch viertelherzig) verfolgt. Weiß Martenstein ja alles – vermengt und verwurstet aber den Sachverhalt, offenbar nur um herauszuarbeiten: Ich weißer, alter Mann lasse mir nicht nehmen, nicht Frau zu sein! ?? – Eben, wär sowieso keiner drauf gekommen. – Martin Protze

Leserbrief zu „Nicht im Geheimen“ von Heinrich Wefing

Der Pakt ist zweifelsohne ein Anfang der in die richtige Richtung führt. Ich vermisse aber, wie so oft auch in den zurückliegenden Debatten zwei wesentliche Punkte, die es kaum in unserem Land in die Öffentlichkeit geschafft hat. Ich bin seit über 20 Jahren mit einem syrischen Chirurgen eng befreundet. Der sagt mir immer wieder, die Politik in Deutschland denkt zu sehr egoistisch. Er hat noch Familienangehörige die nach wie vor in Damaskus leben. Der eine Bruder war stellvertretender Polizeipräsident in Damaskus. Ein anderer Bruder hat mit al Assad in London studiert. Die sagen ihrem Bruder in Deutschland, daß sie dringend Arbeitskräfte benötigen um ihr Land wieder aufzubauen. Die fehlen an allen Ecken und Kanten. Die sich die Flucht erlauben konnten, sind genau die Bürger die in ihrer Heimat in Zukunft gebraucht werden. Auch ist es ein großer Irrtum zu glauben ein Moslem ist integrationsfähig. Das hat sich vor etwa zwei Jahren in Köln gezeigt als Erdogàn zu seinen Landsleuten sprach. Er wurde wie ein König empfangen und nicht etwa von Flüchtlingen die jetzt in unser Land gekommen sind, sondern von Landsleuten die schon über 50 Jahre bei uns leben. Mein Freund ist kein frommer Moslem, aber ganz ohne geht es bei ihm auch nicht. Deutschland ist für seine Begriffe zu tolerant zu seinen Bürgern. Diese fast grenzenlose Toleranz wird eines Tages teuer bezahlt werden müssen. „Wer die Hand reicht, will eines Tages den ganzen Arm.“ Ihm fehlt ein Ordnungsrahmen der in Deutschland fehlt. Wie sie vielleicht von der Redaktion der „Zeit“ wissen werden lebe ich auch in Singapur. Die dortige Politische Elite hält den Islam auch nicht für integrationsfähig. Aber mir geht es mehr um unsere Bürger, die durchweg jeglichen Anstand vermissen lassen. Das geht mir seit über 20 Jahren mächtig auf den Zahn. Ich mache das an unserer Schulbildung fest. Brauchbares haben die kaum gelernt. In NRW sind sie auch deswegen abgewählt worden. Der UN-Pakt reicht nicht aus, um Europa zu festigen. Aber das ist ein Kapitel für sich. Diese Baustelle wird auch nicht fertig gebaut. – Gunter Knauer

Leserbrief zu „Wie rettet man ein Idyll?“ von Nadine Ahr et al.

Wen diese Diskussion eines gezeigt hat dan dies , das unser Rechtssystem und dessen Vollzug für diese Menschen welche hier kriminell werden in seinem Kern absolut ungeeignet ist . Da kann man noch so sehr darauf drängen mehr Polizisten Auszubildenden es wird nichts daran ändern das dan eben anstatt zwei Beamte fünf dabei zusehen müssen wie einer mit Drogen dealt , und andere Verbrechen begeht und frei herumgeht. Genau das ist auch der Punkt den kein normal denkender Bürger verstehen kann, und diese kriminellen haben für solch eine Gesellschaft welche sich offensichtlich nicht wehren kann nichts als Verachtung über , und werden in ihrer Überzeugung bestärkt das solch eine Gesellschaft beherrscht gehört.

Genauso ist es äußerst unfair und ein Vorurteil von den Personen welche bei Protesten die gegen solche Verbrechen zb von der AFD organisiert werden , wie immer wieder geschehen, generell von rechts radikalen Personen zu sprechen , niemand weiß wieviele dieser Bürger Fremdenhasser oder Rechtsradikal sind , sondern ganz einfach Bürger welche die eingangs erwähnten Tatsachen nicht mehr verstehen und das wohl mit recht. Mir ist bewusst das ein Großteil dieser Menschen keine kriminellen sind und sich bemühen in dieser Gesellschaft anzukommen, wen wir jedoch gegenüber der Gruppe an kriminellen, wie groß sie auch sein mag , mit weitaus größerer härte im Vollzug tätig werden , und unsere Gesetze dementsprechend anpassen, wird dieses Problem Gesellschaftliche Gräben aufreißen die nur jeder wünschen kann das sie ausbleiben. – Mayrhofer Herbert

Leserbrief zu „Von wegen Liebe“ von Elisabeth Raether

Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Kretschmann wirklich nur muslimische Männer meinte. Ich habe das Interview so verstanden, dass er damit grundsätzlich alle Männergruppen meinte, die aggressiv auftreten und Unwohlsein verursachen. Diese Auslegung halte ich für absolut richtig. Gibt es eine Möglichkeit, das einmal gesichert in Erfahrung zu bringen? Ich fände es schade, wenn ich das am Ende doch falsch verstanden haben sollte. – Hans-Ulrich Söhnel

Leserbrief zu „Zwischen Kopf und Körper“ von Martin Spiewak

Ich habe den Artikel regerrecht verschlungen, da wir (Fam. mit 4 Kindern) seit einem ½ Jahr ebenfalls betroffen sind und dieses „Phänomen“ davor für uns ALLE völlig unbekannt war. Schon in der „neben“Überschrift >… in London wegen einer „Geschlechtsumwandlung“ in Behandlung….

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Angenehm zu helfen mein Weblog, diesem zeit ich Ihnen zeigen auf Schlüsselwort zur Verfügung stellen. Und jetzt, das ist eigentlich das primary impression:

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